Entgiftung und Ausleitung
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Zu keiner Zeit wurde der Mensch mit mehr Stoffen tagtäglich konfrontiert als heute. Diese richten mehr Schaden an als sie nutzen. Seien es freiwillig aufgenommene wie Nikotin und Alkohol oder unfreiwillig wie zigtausende von Chemikalien in Wasser, Luft und unserer Nahrung.

In den letzten Jahrzehnten hat sich die Zahl der Menschen mit allergischen Reaktionen potenziert. Auch immer mehr Neugeborene zeigen bereits Überempfindlichkeiten auf Stoffe, mit denen sie selbst noch gar nicht in Berührung gekommen sind, als Anzeichen für toxische Belastungen, die diaplazentar im Mutterleib aufgenommen wurden.

Leber und Nieren, die Hauptausscheidungsorgane unseres Körpers, sind mit der Vielzahl an Belastungen häufig überfordert, so dass die Gift- und Schlackstoffe in Depots im Körper abgelegt werden. Dies sind vorwiegend Fettspeicher wie das Unterhautfettgewebe und bindegewebige Strukturen wie Gelenkkapseln, Muskeln und Sehnen. Aber auch die Gliazellen des Nervengewebes bilden bevorzugte Speicherorte für toxische Substanzen.

Schlackenstoffe blockieren den Austausch zwischen Körperzellen und Interstitium (Zwischenzellraum). Dadurch wird die Versorgung der Zellen mit Nährstoffen und Informationen unterbunden und ein physiologischer Ablauf der Funktionen verhindert.

Als Folge davon sind die explosionsartig ansteigenden Zahlen von chronisch kranken Menschen ein deutliches Anzeichen für die Überlastung des Körpers.

Um derartigen chronischen Prozessen vorzubeugen und um bei bestehenden Manifestationen von Übergiftungen Linderung und positive Beeinflussung zu erreichen, gehört eine erfolgreiche Entgiftung - und Ausleitungstherapie zu den Basismaßnahmen, die vor allen anderen regulierenden Therapien durchzuführen ist.

Hier bietet die ganzheitlich orientierte Naturheilkunde äußerst wirkungsvolle Möglichkeiten.